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Hier finden Sie immer aktuelle Hilfestellungen für Ihr Business durch spezielle Serviceleistungen, die Sie dabei unterstützen sollen, weiter mit Ihren Kunden in Kontakt zu bleiben.

Tipp #1: TeleCare

Die Gesundheit Ihrer Kunden zu schützen und sie gleichzeitig weiterhin optimal zu betreuen, ohne persönlichen Kontakt – das klingt nach einem schwer machbaren Spagat?

Die Gesundheit Ihrer Kunden zu schützen und sie gleichzeitig weiterhin optimal zu betreuen, ohne persönlichen Kontakt – das klingt nach einem schwer machbaren Spagat?

Mit Signia TeleCare haben wir die optimale Lösung für diese Herausforderung. TeleCare ist die einfache und persönliche Methode, mit Ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und sogar Hörgeräte per Fernanpassung einzustellen.

Die nächste Online-Schulung zum Thema TeleCare findet am Freitag, 27.03.2020 um 14 Uhr statt, Anmeldung HIER.

Zu TeleCare

Tipp #2: Newsletter Tools

Mit einem Newsletter informieren Sie Ihre Kunden schnell, regelmäßig und kostengünstig (oder sogar ganz kostenfrei). Statt sich selbst einen Verteiler in Ihrem E-Mail-Programm anzulegen, geht der Newsletter-Versand über die Plattformen verschiedener Anbieter. Diese bieten oft nicht nur eine schnelle, automatische Einrichtung von Verteilerlisten. Sondern ebenso Vorlagen, die Ihnen dabei helfen, ohne viel Aufwand oder Design-Kenntnisse, ansprechende E-Mails zu layouten.

Wir haben für Sie einige Tipps und zwei Vorlagen erstellt, mit denen Sie Ihre Kunden über die aktuelle Situation informieren.

Tipps und Vorlagen herunterladen.

Tipp #3: Kommunikationsmittel für Ihr Geschäft

Die deutschlandweiten Vorgaben, Mindestabstände zwischen Personen einzuhalten und Ansammlungen von mehr als zwei Menschen zu vermeiden, haben auch Auswirkungen auf Kundenbesuche in Ihrem Fachgeschäft. Damit Sie diese Vorgaben einhalten und Ihre Kunden darauf aufmerksam machen können, haben wir Ihnen vier Aushänge für Schaufenster bzw. Ladentüren vorbereitet. 

Diese bitten um das Klingeln, bzw. Klopfen bei verschlossenen Türen, informieren über geänderte Öffnungszeiten und geben Hinweise zu Hygienemaßnahmen (frei für Sie editierbar). Sie können alle Dokumente selbst am Computer bearbeiten und anschließend ausdrucken.  

Jetzt herunterladen

Tipp #4: Änderung der Lieferadresse

Durch einen Notbetrieb ist die Präsenz im Geschäft stark verkürzt. Dies betrifft nicht nur Endkunden, sondern entsprechend auch Warenzustellungen. Falls auch bei Ihnen auf Notbetrieb umgestellt wurde, bieten wir Ihnen bei Warenbestellungen an, die Lieferadresse auf Ihre Privatadresse zu setzen. Geben Sie diesen Wunsch bitte einfach bei der Bestellung gemeinsam mit Ihrer Privatadresse an. Bitte bedenken Sie dies auch bei Bestellungen von Werbematerial. Hier können Sie die Privatadresse gerne direkt im Bestellformular eingeben. 

Tipp #4.1: Warenlieferungen sicherstellen

Durch vielerorts veränderte Öffnungszeiten und somit Präsenz im Geschäft, verkleinert sich das Zeitfenster für mögliche Warenzustellungen teils deutlich. Zudem kommt, dass DHL aus Kapazitätsgründen zum Teil nur einen Zustellversuch unternimmt und anschließend die Ware direkt zurückschickt. Dies führt zu einem vermehrten Eingang von nicht zugestellten Sendungen bei uns im Distributionscenter.  

Eine mögliche Lösungsmöglichkeit haben wir Ihnen bereits am Dienstag, mit der Wahl der Lieferadresse gegeben. Eine zweite Möglichkeit bietet DHL selbst. Bei DHL können Sie: 

  • Einen Ablageort oder Packstation festlegen 
  • Eine Umleitung an eine andere Adresse definieren 
  • Andere Empfänger, z.B. Nachbarn als Ersatzempfänger festlegen 

Dies können Sie bequem online über die Website von DHL vornehmen. 

Hier geht es zu DHL

Tipp #5: Kunden online informieren

Egal ob Sie Ihre Öffnungszeiten derzeit eingeschränkt haben oder wie gewohnt geöffnet haben: Helfen Sie Ihren Kunden, auf dem Laufenden zu bleiben. Um sie umfassend und schnell zu informieren, stehen Ihnen gerade online viele Möglichkeiten zur Verfügung:

1. Google myBusiness:
Das Online-Branchenbuch von Google ist oft das Erste, das Ihre Kunden sehen, wenn sie Ihr Geschäft online suchen. Achten Sie darauf, dass Ihre Öffnungszeiten hier korrekt angegeben sind und Ihre Telefonnummer noch aktuell ist. In der Beschreibung sollten Sie Ihre Kunden auf aktuelle Besonderheiten oder Änderungen hinweisen.

2. Soziale Netzwerke:
Derzeit nimmt die Nutzung von sozialen Netzwerken, wie Facebook, wieder deutlich zu, denn viele Personen informieren sich hier über aktuelle Entwicklungen. Auch Sie sollten Ihren Facebook-Auftritt entsprechend anpassen, auf Änderungen hinweisen und Ihre Follower über Beiträge proaktiv informieren.

3. Homepage:
Ihr wichtigstes digitales Schaufenster ist Ihre Homepage. Daher sollten Sie all die Informationen, die Ihre Kunden beim Betreten Ihres Geschäftes erhalten auch vorab online finden. Nutzen Sie die Startseite Ihrer Homepage, um Besucher mit einem Banner direkt auf die aktuelle Situation hinzuweisen: Haben Sie wie gewohnt geöffnet? Gibt es geänderte Öffnungszeiten? Gibt es bestimmte Hygienehinweise? Wie schützen Sie Kunden und Angestellte? Ausführlich sollten Sie diese Themen dann im Text der Homepage behandeln. Und natürlich als Aushang in Ihrem Geschäft wiederholen.

Wir haben für Sie Vorlagen für Social Posts, Website-Banner und Infotexte vorbereitet, die Sie direkt nutzen können. Außerdem haben wir Ihnen noch einmal die Schaufensteraushänge und Newsletter-Texte mit bereitgestellt, damit Sie einheitlich informieren können.

Vorlagen herunterladen

Tipp #6: Kundenansprache über Social-Media-Kanäle 

Auch in der aktuellen Situation, bieten sich vielfältige Möglichkeiten, Kundengruppen anzusprechen. Gerade solche, die wir sonst schwer erreichen. Denn besonders Baby Boomer sind jetzt für Ihre Werbung in sozialen Netzwerken empfänglich. Warum, und wie Sie diese am besten nutzen, erklären wir auf unserer Homepage.

 

1. Aktuell ist in den sozialen Netzwerken wieder eine deutlich höhere Aktivität zu erkennen, da Nutzer sich angesichts der Lage auch auf diesem Wege häufiger informieren. Gerade jetzt, bietet sich also die Möglichkeit über Social-Media jüngere Zielgruppen zu erreichen. Vor allem die spannende Zielgruppe der Baby Boomer ist über soziale Netzwerke – allen voran Facebook – sehr gut anzusprechen.

 

2. Vom ersten Gefühl, nicht mehr richtig hören zu können, bis zum professionellen Hörtest vergeht häufig viel Zeit. Oft, weil solche Themen im Alltagsstress nur allzu gerne verdrängt werden. Das gelingt, da der Alltag genug Ausreden bietet. Hier besteht jetzt die Möglichkeit, Aufklärung zu leisten. Und Interesse schaffen, sich weiter mit dem Thema und ihrem Gehör zu beschäftigen. Auch für diesen Zweck sind die sozialen Medien eine ausgezeichnete Plattform.

 

3. Für Berufstätige ist der Weg zum Hörakustiker unter der Woche oft nicht ohne Weiteres machbar. Momentan ist diese Zielgruppe häufig gezwungen, im Home-Office zu arbeiten. Sie können ihre eigene Arbeitszeit dabei flexibler einteilen, kurze Pausen über den Tag verteilt einlegen und sich Freiräume während des Tages schaffen.
Das können Sie jetzt über Social-Media zur Ihrem Vorteil nutzen.

 

Über die Facebook-eigenen Möglichkeiten des Zielgruppen-Targetings (d.h. Festlegung von Alter, Wohnort, Interessen etc. der Nutzer, an die Ihre Werbung ausgespielt werden soll), ist gerade für lokale Fachhändler eine sehr gezielte Ansprache möglich. So erreichen Sie eine hohe Sichtbarkeit bei der relevanten Zielgruppe bei vergleichsweise wenig Kosten.

Wir haben Ihnen HIER Informationen über die Möglichkeiten des Zielgruppen-Targetings auf Facebook zusammengestellt.

Damit Sie direkt starten können, haben wir Ihnen bereits Werbung zur Nutzung in sozialen Netzwerken vorbereitet.

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